Futterumstellung bei Katzen

Futterumstellung auf natürliche Nahrung

Natürlich füttern. Instinkt wecken. Genuss neu erleben.

Sie möchten Ihrer Katze nur das Beste bieten – eine natürliche, hochwertige Ernährung wie in freier Wildbahn?

Mit NaVita gehen Sie genau diesen Weg.

Doch gerade bei der Umstellung zeigt sich oft:

Ihre Katze entscheidet mit – und nicht immer sofort begeistert.

 

Wählerische Samtpfoten? Ganz normal!

Katzen sind echte Feinschmecker und Gewohnheitstiere. Neues Futter wird zunächst kritisch beäugt – oder einfach stehen gelassen.

Aber keine Sorge: Mit ein paar einfachen Tricks wird auch Ihre Katze neugierig auf natürliche Nahrung.

So gelingt die Umstellung spielend leicht:

Verfeinern Sie das neue Futter in kleinen Mengen mit besonders aromatischen, natürlichen Zusätzen wie:

  • Bio-Bierhefe
  • Baldrian
  • Dorschlebertranöl
  • Thymian oder Pfefferminze

Auch cremige Komponenten wie ein Hauch Kaffeerahm oder Rahmquark können wahre Wunder wirken. Selbst eine feine Prise Bouillon oder etwas Knoblauchpulver kann den Appetit anregen.

Der Schlüssel zum Erfolg:

Geduld, kleine Schritte – und der richtige Geschmack.

Schon bald wird Ihre Katze das neue Futter nicht nur akzeptieren, sondern lieben.

Bierhefeflocken f. Katzen | hundkatzeschmaus.ch
Bierhefeflocken

 Die Umstellung auf eine natürliche Ernährung muss nicht kompliziert sein. Mit den richtigen Methoden wird sie für Sie und Ihre Katze ganz entspannt.

Unsere bewährten Tipps für eine hohe Akzeptanz:

Sanfter Einstieg:

  • Überbrühen Sie rohes Fleisch zu Beginn leicht mit heißem Wasser oder geben Sie eine kleine Menge Salz bzw. etwas Bouillon darüber.

→ Wichtig: Diese Zusätze nach und nach wieder reduzieren.

Die richtige Konsistenz:

  • Schneiden Sie das Fleisch anfangs in kleinere Stücke.
  • Katzen, die bisher nur weiches Nassfutter kennen, müssen sich erst an grössere Stücke gewöhnen.
  • Feine Textur für mehr Akzeptanz:
  • Pürieren Sie NaVita-Fleischmenüs zu einer feinen Mousse.
  • Ein Hauch Rahmquark sorgt zusätzlich für eine besonders hohe Beliebtheit.
  • Langsame Umstellung – der Schlüssel zum Erfolg:
  • Mischen Sie täglich etwas mehr des neuen Futters unter das gewohnte Futter.
  • So gewöhnt sich Ihre Katze Schritt für Schritt an den neuen Geschmack.
  • Abwechslung schafft Begeisterung:
  • Probieren Sie verschiedene Fleischsorten aus – so finden Sie schnell die Lieblingssorte Ihrer Katze.
  • Natürlicher Appetitanreger: Streuen Sie etwas Bio-Bierhefe über das Futter – viele Katzen lieben diesen Geschmack.
  • Gerade bei jungen Katzen wichtig:Wechseln Sie bei Kitten und Jungkatzen regelmäßig die Fleischsorten oder NaVita-Menüs. So verhindern Sie, dass sich Ihre Katze früh auf nur einen Geschmack festlegt.

Ein kleiner Trick bei der Futterumstellung

Der Geheimtipp für wählerische Katzen

Ein besonders effektiver Trick für heikle Feinschmecker:

Verwenden Sie das NaVita Premium-Star Trockenfutter als natürlichen Geschmacks-Booster.

Einfach das Trockenfutter fein im Mixer mahlen und wie Paniermehl über das NaVita-Fleischmenü streuen.

Der vertraute Geruch und Geschmack wirkt oft wahre Wunder – selbst sehr anspruchsvolle Katzen lassen sich so leichter an die neue Nahrung gewöhnen.

Ihr Vorteil:

  • höhere Akzeptanz bei sensiblen Katzen
  • einfache Anwendung
  • ideale Unterstützung bei der Futterumstellung
Katzengeschirr zum warmhalten | hundkatzeschmaus.ch
  • Mehr Geschmack durch die richtige Temperatur

Wussten Sie, dass Katzen ihr Futter am liebsten körperwarm geniessen?

Zu kaltes Futter direkt aus dem Kühlschrank wird oft deutlich schlechter akzeptiert.

Unser Tipp:

Erwärmen Sie das Fleisch leicht auf Körpertemperatur – so entfalten sich Geruch und Geschmack optimal.

Besonders praktisch:

Verwenden Sie einen doppelwandigen Babyteller, der mit heißem Wasser befüllt wird. So wird das Futter schonend und gleichmäßig erwärmt – ganz ohne Qualitätsverlust.

Ihr Vorteil:

  • intensiverer Geruch = bessere Akzeptanz
  • naturnahes Fresserlebnis
  • ideal für empfindliche und wählerische Katzen

Regelmässig füttern

Nelson und Graham fressen Rindfleisch | hundkatzeschmaus.ch
Graham & Nelson beim futtern

Fütterungszeiten – der Schlüssel zum natürlichen Fressverhalten

Regelmäßige Fütterungszeiten sind ein entscheidender Faktor bei der Umstellung auf eine artgerechte Ernährung.

 

Steht Ihrer Katze den ganzen Tag Futter zur freien Verfügung, entwickelt sie oft kein echtes Hungergefühl – ganz anders als in der Natur.

Das Ergebnis: Viele Katzen werden wählerisch und mäkelig.

Denn Ihre Katze lernt schnell:

  • „Wenn ich dieses Futter nicht fresse, bekomme ich einfach etwas anderes.“

Durchbrechen Sie dieses Muster gezielt:

Feste Fütterungszeiten helfen Ihrer Katze, wieder ein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl zu entwickeln – und steigern gleichzeitig die Akzeptanz für hochwertiges Futter.

 

Ihr Vorteil:

  • weniger mäkeliges Verhalten
  • bessere Futterakzeptanz
  • natürliche Fressgewohnheiten
  • entspanntere Futterumstellung

Tipp:

Bieten Sie das Futter zu festen Zeiten an und nehmen Sie es nach einer gewissen Zeit wieder weg – so lernt Ihre Katze schnell, angebotene Mahlzeiten zu nutzen.

Katzen fressen Crevetten | hundkatzeschmaus.ch

Konsequenz bringt Erfolg – der richtige Fütterungsrhythmus

Für eine erfolgreiche Futterumstellung spielt nicht nur das Was, sondern auch das Wann eine entscheidende Rolle.

 

Die richtige Routine macht den Unterschied:

Ausgewachsene Katzen: ca. 3 feste Mahlzeiten täglich

Kitten: ca. 5 kleinere Mahlzeiten pro Tag

Wichtig dabei: Konsequenz!

Frisst Ihre ausgewachsene Katze die angebotene Mahlzeit nicht oder versucht stattdessen, anderes Futter zu erbetteln, bleiben Sie unbedingt standhaft.

Nehmen Sie das nicht gefressene Futter nach etwa 20–30 Minuten wieder weg.

Die nächste Fütterung erfolgt erst zur nächsten festen Zeit.

So lernt Ihre Katze schnell:

Jetzt ist Futterzeit – und nicht später.

Kitten – der ideale Zeitpunkt für die Umstellung

Bei jungen Katzen ist die Futterumstellung meist deutlich einfacher. Sie sind noch nicht auf bestimmte Geschmäcker oder Lockstoffe geprägt und akzeptieren neue Nahrung viel schneller.

Viele Katzenhalter ermöglichen Kitten anfangs sogar freien Zugang zum Futter – sie fressen dann ganz natürlich nach ihrem Bedarf.


Barf f. Katzen | hundkatzeschmaus.ch

Konsequenz, die sich auszahlt

Wenn Sie diese Methode konsequent über einige Wochen umsetzen, wird Ihre Katze schnell verstehen:

Futter gibt es zu festen Zeiten – und genau dann lohnt es sich zu fressen.

Die Alternative?

Einfach länger warten.

Und genau das vermeiden Katzen instinktiv. Mit der Zeit akzeptieren sie die neuen Fütterungszeiten ganz selbstverständlich.

Ganz wichtig in dieser Phase:

Keine Ausnahmen. Keine „Gudis“. Kein Nachgeben.

So schwer es auch fällt – selbst dann, wenn Ihre Katze lautstark protestiert.

Ja, Katzen können dabei durchaus kreativ werden…

Herzzerreißendes Maunzen inklusive.

Doch jetzt ist Konsequenz gefragt:

Für kurze Zeit müssen Sie „der Chef“ sein – im Sinne der Gesundheit Ihrer Katze.

 


Wichtiger Hinweis zur Sicherheit:

Hungerphasen von über 12 Stunden sollten – besonders bei gut genährten Katzen – unbedingt vermieden werden.

Es besteht sonst das Risiko einer Fettleber (hepatische Lipidose).

 

Der bewährte 6-Wochen-Umstellungsplan:

Woche 1: 25 % neue Nahrung / 75 % gewohntes Futter

Woche 2: 33 % neu / 67 % gewohnt

Woche 3: 50 % neu / 50 % gewohnt

Woche 4: 67 % neu / 33 % gewohnt

Woche 5: 75 % neu / 25 % gewohnt

Woche 6: vollständige Umstellung abgeschlossen

 

Gut zu wissen:

Viele Katzen lassen sich auch deutlich schneller umstellen – manchmal sogar sofort.

Doch mit diesem sanften Plan sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Ihr Vorteil:

  • stressfreie und sichere Umstellung
  • langfristig bessere Futterakzeptanz
  • gesunde, natürliche Ernährungsgewohnheiten
  • NaVita – weil Konsequenz zu echter Lebensqualität führt.
naVita-Fleischmenü, Ente mit Amaranth | hundkatzeschmaus.ch
Meine Katzen fressen auch sehr gerne das naVita-Fleischmenü

Schränken Sie das Trockenfutter ein!

Vom Trockenfutter-Fan zur natürlichen Ernährung

Viele Katzen lieben Trockenfutter – und lehnen Nassfutter oder rohes Fleisch zunächst strikt ab.

Doch Trockenfutter sollte nicht als Hauptnahrungsmittel, sondern höchstens als kleine Belohnung (max. 20 % der Tagesration) eingesetzt werden.

 

Warum?

Trockenfutter enthält häufig künstliche Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Dadurch wirkt es für Katzen besonders intensiv – fast wie „Fast Food“.

Natürliches Futter kann da anfangs weniger attraktiv erscheinen.

Die Herausforderung:

Eine Umstellung von echten „Trockenfutter-Junkies“ erfordert Geduld – aber sie lohnt sich!

So gelingt der Wechsel:

Feste Fütterungszeiten einführen

Dauerhafter Zugang zu Trockenfutter fördert wählerisches Verhalten. Struktur bringt Erfolg.

Trockenfutter gezielt einsetzen

Befeuchten Sie es leicht oder mahlen Sie es fein und streuen Sie es als „Topping“ über das neue Futter.

→ Der vertraute Geschmack erleichtert den Einstieg.

Schritt für Schritt umstellen

Reduzieren Sie das Trockenfutter langsam und erhöhen Sie den Anteil an natürlicher Nahrung.

Frost-Mäuse f. Katzen | hundkatzeschmaus.ch
Frost-Mäuse

Natürlich wie in der Wildnis – Beschäftigung inklusive

Auch meine eigenen Britisch-Kurzhaar-Katzen erhalten regelmäßig aufgetaute Küken und Mäuse.

Das sorgt nicht nur für eine artgerechte Ernährung, sondern bietet gleichzeitig eine sinnvolle Beschäftigung.

Denn:

Fressen ist für Katzen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist Instinkt.

Die Tiere spielen, jagen und beschäftigen sich intensiv mit ihrer „Beute“.

So werden Körper und Geist gleichermaßen gefordert – ganz wie in der Natur.

Natürlich, sinnvoll und artgerecht:

fördert das natürliche Jagdverhalten sorgt für längere Beschäftigung unterstützt eine gesunde, ursprüngliche Ernährung

Praktisch erhältlich:

Küken, Mäuse oder auch Heuschrecken gibt es bequem als Frosttiere im Fachhandel oder online (z. B. über spezialisierte Anbieter wie Frostnager.ch

 

NaVita – zurück zum natürlichen Ursprung.


Zurück zum Ursprung – füttern wie in der Natur

Katzen sind von Natur aus Jäger.

In freier Wildbahn fressen sie ganze Beutetiere wie Mäuse, Vögel, Insekten oder kleine Nagetiere – roh, frisch und vollständig.

 

Unsere Stubentiger hingegen sind oft an weiches, stark verarbeitetes Dosenfutter gewöhnt.

Kein Wunder also, dass neue, natürliche Nahrung zunächst skeptisch betrachtet wird.

Ganz nach dem Motto:

„Was ich nicht kenne, fresse ich nicht.“

 

Der sanfte Einstieg in die natürliche Ernährung

Gerade zu Beginn hilft es, das Futter an die Gewohnheiten Ihrer Katze anzupassen:

  • Schneiden oder zerkleinern Sie Fleisch und Beutetiere zunächst sehr fein
  • Verwenden Sie bei Bedarf einen Cutter, um eine vertraute Konsistenz zu schaffen
  • Geben Sie Ihrer Katze Zeit, sich an Geruch und Struktur zu gewöhnen
  • Nimmt Ihre Katze das neue Futter gut an, können Sie Schritt für Schritt weitergehen und mit dem Einschleichen wichtiger Supplemente beginnen.

naVita-Futterrechner für Katzen
NaVita-Fleischmenue Sortiment | hundkatzeschmaus.ch

- nicht vergessen...

 

• regelmäßige Fütterungszeiten helfen bei der Umstellung

• die Katze sollte bei einer Futterumstellung nie länger als max. 12 Stunden hungern, wenn man mal hart bleibt und nicht gleich etwas anderes anbietet

• angewärmtes Futter, Reibkäse und Trockenfutterpulver auf dem Fleisch können die Akzeptanz erhöhen

• Konsequenz ist wichtig: Werden Sie nicht schwach, Mäkeln und Jammern ignorieren

• während der Umstellung KEINE "Gudis" zwischen den Mahlzeiten, keinen permanenten Zugang zu Trockenfutter!

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