Trockenfutter ???

Hunde-Trockenfutter sind in der Regel extrudiert (meist hoch erhitzt). Trockenfutter gibt es in vielen Formen und unterschiedlicher Qualität. Trockenfutter ist praktisch, fast Geruchsneutral und lange haltbar. Da es sich beim Trockenfutter um ein Futter-Konzentrat handelt, braucht der Hund nur minimale Mengen. Also auf den ersten Blick, eine praktische Sache!??

 

Jedoch kann die  ausschliessliche Ernährung mit Trockenfutter für den Hund langfristig fatale Folgen haben. Bedenke man, dass der Hund über Jahrtausende darauf konditioniert ist den Flüssigkeitsbedarf nicht nur über das trinken von Wasser sondern auch über das Fressen von Beutetieren abzudecken. In der Natur gibt es kein Trockenfutter!

Vor allem Gelenkprobleme durch Dehytration (Austrocknung), Harnwegs-, Blasen- und Nierenerkrankungen aber auch Übergewicht, Diabetes und Allergien können Folgen solch einer Ernährung sein.

Geschmacklich gibt Trockenfutter, das oft nur aus minderwertigen Zutaten besteht nicht viel her. So, dass die Hersteller sowohl Geschmacksverstärker, Zucker, Salze und künstliche Aromen beisetzten müssen. Ohne diese würden die Hunde diese Futter oft gar nicht fressen.

Um beim Trockenfutter eine lange Haltbarkeit zu gewähren, werden Konservierungsmittel zugesetzt.

Einmal nass gemacht, werden die allermeisten Trockenfutter nach wenigen Minuten sauer und riechen dann auch dementsprechend.

Zudem werden synthetische Vitamine, anorganisch gebundene Mineralien und Spurenelemente zugesetzt. Diese stehen immer öfter unter Verdacht Krebserregend sein zu können.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Tatsache, dass sich in Trockenfutter oftmals eine Vielzahl an Milben und Schimmelpilzen befinden können, diese sind nicht nur ungesund, sondern können oft auch Auslöser für Allergien, Ekzeme und andere Erkrankungen sein.

 

 

Test:

Kaltgepresstes Trockenfutter von naVita

Bei den kaltgepressten Trockenfutter wie es naVita-Schweiz GmbH anbietet hat man einen hohen Fleisch-Anteil von 70% und die natürlichen und hochwertigen Zutaten werden schonend und ohne jegliche synthetischen Zusätze verarbeitet. Trotzdem sollte man auch bei solch hochwertiger Qualität, mind. 50% der täglichen Ernährung des Hundes mit naVita-Fleischmenüs (Fleisch in Dosen) füttern.

naVita bietet mit den naVita-Fleischmenüs und naVita-Würsten praktische und gesunde Lösungen.

 

Testen Sie es Selbst!

Nehmen Sie Zwei Gläser warmes Wasser geben Sie Ihr handelsübliches Futter in eines der Gläser mit Wasser und ins andere Glas eines unserer Kaltgepressten naVita-Trockennahrung- rex, -merino, nemo oder naVita-High-Premium rex und sehen Sie selbst was passiert!

 

Links konventionelles Trockenfutter, rechts naVita-rex mit warmem Wasser

nach 30 Minuten, das konventionelle Futter ist gut auf das dreifache aufgequollen.

Dass derart gequollenes Futter auf die Länge nicht gesund sein kann, zeigt auch die Häufigkeit von Magendrehungen


Futterrechner für Hunde
Futterrechner für Hunde

Unsere Hunde sind und bleiben Raubtiere. Hochwertige tierische Proteine und Fette garantieren eine gesunde Ernährung. Pflanzliche Stoffe benötigt der Hund nur in geringen Mengen.

 

Schon das markante Raubtier-Gebiss mit dem unsere Hunde ausgestattet sind und die fehlenden Molaren (Mahlzähne), sind bei den Hunden scharfe Messer um Beutetiere zu reissen und zu töten. Ebenfalls fehlt ihnen das Verdauungsenzym, die sogenannte Amylase die das Vorverdauen pflanzlicher Nahrung schon im Maul gewährleisten würde. Auch der Magen ist auf rohes Fleisch, Knochen, Knorpel und tierischem Fett eingerichtet. Die Magensäure des Hundes ist sehr aggressiv und verdaut Beutetiere mit Haut und Haaren problemlos. Die Verstoffwechslung von Pflanzen, Stärke und Zucker bereitet der Bauchspeicheldrüse des Hundes Schwierigkeiten, so dass z.B. Diabetes entstehen kann. Zudem ist der Hunde-Darm für einen Fleischfresser typisch kurz, da Fleisch schnell und einfacher verdaut werden kann. Die Darmlänge von Lebewesen wird im Verhältnis zu ihrer Körperlänge angegeben. Bei Fleischfressern wie dem Hund beträgt die Länge des Darms in Verhältnis zur Körperlänge 3:1. Bei einem Allesfresser, der jedoch fleischliche Nahrung bevorzugt, wie dem Menschen 6:1 und einem reinen Pflanzenfresser wie einem Schaf oder einer Kuh 24:1. Der Grund hierfür ist, dass pflanzliche Stoffe viel länger brauchen, bis sie verdaut sind und vom Körper verwertet werden können.

 

Da praktisch alle handelsüblichen Trockenfutter vorwiegend aus pflanzlichen und tierischen Abfallprodukten bestehen, eignet sich dieses auf dauer nicht wirklich als Hauptnahrungsmittel für unsere Hunde. Praktisch ist eben nicht immer gesund.

 

Bücher-Tipp: "Katzen würden Mäuse kaufen"

 

 

 

Inhaltstoffe....

Angaben von Huhn, Lamm oder Rind etc.

sagten lediglich aus, dass ein Produkt Nebenerzeugnisse vom angegebenen Tier enthält. Richtiges Fleisch ist in diesem Anteil nicht enthalten. Welche Nebenerzeugnisse verarbeitet werden kann mit dieser Angabe nicht bewertet werden. Werden Nebenprodukte wie Herz; Niere, Leber etc. nicht explizit bei der Zusammensetzung ausgeführt, werden nur die minderwertigen Schlachtabfälle eingesetzt.

 

Geflügelfleisch, Rindfleisch, Lammfleisch etc.

Diese Angabe sagt aus, dass richtiges Fleisch vom angegebenen Tier enthalten ist. Dieses Fleisch wird im rohen, unverarbeiteten Zustand gewogen und findet so Aufstellung in der Deklaration. Da durch die Trocknung das Fleisch die Feuchtigkeit entzogen wird, kann es durchaus sein, dass das Futter zu einem höheren Maße aus anderen Bestandteilen besteht, als die Verpackung beschreibt.

 

Geflügelfleischmehl, Rindfleisch bzw. getrocknetes Geflügelfleisch, getrocknetes Rindfleisch etc.

 

Diese Angabe bezieht sich auf Fleisch des angegebenen Tieres, welches bereits getrocknet und zermahlen ist. Auch hier verstecken sich meistens nur minderwertige Schlachtabfälle.

 

Geflügelmehl, Rindermehl, Fischmehl; diese Angabe sagt aus, dass getrocknete und zermahlene Nebenerzeugnisse (Schlachtabfälle) der angegebenen Tierarten enthalten sind. Fleisch ist hier nicht enthalten.

 

Fisch und tierische Nebenerzeugnisse, Fisch und Fischnebenerzeugnisse;

 

diese Angabe sagt aus, dass Fischreste bzw. Fleisch und entsprechende Nebenerzeugnisse wie z.B. Knochenenthalten sind. Welche Nebenerzeugnisse und in welcher Mengen diese enthalten sind, kann man so nur erahnen.

 

Pflanzliche Nebenerzeugnisse;

Hier handelt es sich um reinen Abfall aus der Getreidegewinnung und der Pflanzenverarbeitung , Schalen, Storzen, Stengel, Wurzeln und Kolben, nicht selten werden auch Holz-, Bambus- und Jutte-Abfälle (Lignozellulose) eingesetzt. (vor allem in den Ligth-Produkten)

 

Dehydrierte oder Getrocknete Geflügelproteine

getrocknete und zermahlene Nebenerzeugnisse der angegebenen Tierart. Federn, Schnäbel, Füsse, Klauen, Knochen und Hühnerkot

 

 

 

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