Arthrose beim Hund

Symptome und Anzeichen einer Arthrose

Ihr Hund hat nach einem längeren «Schläfchen» Mühe aufzustehen, er ist wackelig auf den Beinen und wenn er sich bewegt, ist sein Gang steif oder er hinkt. Lahmheit und Hinken, plötzliche Abneigungen aufs Sofa zu springen oder Mühe beim Treppensteigen sind typische Anzeichen für eine Arthrose des Hundes.

Arthrose ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, welche sehr heftige Schmerzen verursachen kann. Betroffene Hunde können das arthritische Gelenk nur unter heftigen Schmerzen bewegen. Aufstehen, Spaziergänge, Treppen steigen oder auch aufs Sofa springen, machen erhebliche Probleme.

Hunde, die an Arthrose erkrankt sind, schonen das betroffene Gelenk, lahmen und bewegen sich deutlich langsamer. Oft wechseln sie auch die Schlafpositionen, auch bei einem Hund mit Arthrose ist es wichtig, dass er bequem und weich liegen kann. Es gibt ortho­pädische Hundebetten und Hundekissen.

Lange Spaziergänge können für den Hund eine richtige Tortur darstellen. Das betroffene Gelenk kann geschwollen, heiss und berührungsempfindlich sein. Passen Sie die Spaziergänge und das Tempo ihrem Hund an.

Arthrose ist eine chronisch deformierende Gelenkentzündung. Beim Hund mit Arthrose können bei dieser degenerativen Gelenkerkrankung die Bereiche der Wirbelsäule, der Knie-, Ellbogen-, Schulter- oder Hüftgelenke betroffen sein. Sprunggelenke sind eher selten betroffen.

Zwischen den Krankheiten Arthritis und Arthrose gibt es einen wesentlichen Unterschied. Mit Arthrose wird der Zustand des degenerativen Knorpels bezeichnet. Mit Arthritis ist die Entzündung gemeint, die sich durch die Zerstörung des Knorpels, also der Arthrose, entwickelt.

 

Klären Sie beim Tierarzt ab, ob Ihr Hund an Arthrose leidet!

 

Welche Faktoren führen beim Hund zu einer Arthrose?

Begünstigende Faktoren einer Arthrose sind Alter, Grösse und Gewicht eines Hundes. Oft sind auch haltungsbedingte Faktoren wie mangelnde Bewegung, Übergewicht und «moderne» Ernährung ausschlaggebend für den Gelenkverschleiss. Ausschliessliche Ernährung, mit Trockenfutter ist auch Thema bei der Hüftgelenksdysplasie, hier gibt es für mich klare Parallelen, was die Dehydration der ausschliesslichen Fütterung von Trockenfutter angeht. Keinem Menschen würde man zumuten, ein Leben lang nur staubtrockene Biskuits zu essen, erst recht nicht, wenn der Mensch Arthrose und Entzündungen im Körper hätte.

Echtes Fleisch, sei es gebarft oder auch hochwertiges Dosenfutter und gute Öle mit Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D sind für den Hund wichtig, um ihm Besserung zu verschaffen. Gerne berate ich Sie bezüglich Ihres Hundes.

Ernährung spielt bei Arthrose eine wichtige Rolle

Was denken Sie? Welches Futter ist wohl gesünder für Ihren Hund?

Überlegen Sie selbst, wie es wäre, tagein, tagaus staubtrockene Biskuits zu essen. Hunde, die ausschliesslich Trockenfutter essen, dehydrieren zunehmend. Übersäuerung, Nierenprobleme, Diabetes und Gelenkprobleme sind oft das Resultat. Durch die Dehydration wird der Abbau des Knorpels beschleunigt, Arthrose ist so vorprogrammiert. Dem Hund dann in diesem Fall ein weiteres Diättrockenfutter für Gelenkbeschwerden zu verabreichen, grenzt an Hohn.

Geben Sie Ihrem Hund Nahrung mit echtem Fleisch und echten Lebensmitteln, dies entlastet den Hund und wenn er übergewichtig ist, wird er so auch abnehmen können, was die Gelenke zusätzlich schont. 

Ob Sie nun barfen möchten oder mit NaVita füttern wollen, ich kann Ihnen dabei helfen, für Ihren Hund das Richtige zu finden und Ihnen etwas zusammenzustellen.

 

Um den noch vorhandenen Knorpel zu erhalten oder im Idealfall die Knorpelmasse so gut wie möglich wieder aufzubauen, empfiehlt es sich, den Knorpel gut zu versorgen. Herbs6 und Burgerstein ChondroVital leisten hier gute Dienste. Die Unterstützung mit Physio für den Gesamtbewegungsapparat des Hundes ist eine gute Massnahme.

 

Ferner empfehle ich, das Calcium-Phosphor-Verhältnis in der Fütterung des Hundes zu optimieren, da gerade die Knochen essenziell zur Gesunderhaltung auf ein ausgewogenes Verhältnis angewiesen sind. NaVita-Petmare und NaVita-Dorschlebertran ins tägliche Futter geben.

 

Den Hund können Sie zusätzlich mit NaVita-Herbs6 für die Gelenke unterstützen. Dieses geben Sie die ersten 5-10 Tage jeden Morgen ins Futter und danach nur noch jeden zweiten Tag.

 

Ebenfalls empfehlenswert ist ein Glucosamine Chondroitin Präparat, dieses erhalten Sie in der Apotheke. Die Dosierung für Ihren Hund kann ich Ihnen dann gerne ausrechnen.

 


  • Dorschlebertran (reich an Omega-3-Fettsäuren
  •  Glucosaminsulfat & Chondroitinsulfat (Burgerstein ChondroVital)
  • Grünlippenmuschel 
  • NaVita-Herbs 6 
  • Ingwer (wirkt entzündungshemmend)
  • Kurkuma (wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd)
  • Teufelskralle, NaVita-Herbs 6 (wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd)
  • Wärme  (wirken schmerzlindernd)

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