Ich arbeite seit mehr als 27 Jahren mit kolloidalem Silber und stelle dieses mit grosser Sorgfalt selbst her.
Mein kolloidales Silber wird frisch auf Bestellung produziert, damit eine möglichst hohe Qualität gewährleistet werden kann. Je nach geplanter Anwendung und Einsatzbereich wird die passende Konzentration (ppm) individuell abgestimmt.
Ob für Menschen, Tiere oder den Einsatz im Alltag – die richtige Dosierung und Konzentration spielen eine wichtige Rolle.
Kolloidales Silber ist für mich aus der Hausapotheke nicht mehr wegzudenken – sowohl für die ganze Familie als auch für unsere vierbeinigen Freunde.
Wichtiger Hinweis: Kolloidales Silber ersetzt keine tierärztliche oder ärztliche Diagnose und Behandlung. Bei ernsthaften, anhaltenden oder unklaren Beschwerden sollte immer eine Fachperson beigezogen werden.
Kolloidales Silber besteht aus feinsten Silberpartikeln (ppm), die in destilliertem Wasser verteilt sind. Diese Partikel sind so klein, dass sie in der Flüssigkeit in der Schwebe bleiben.
Ein kolloidales System liegt vor, wenn:
Zum Beispiel Silber und Wasser.
Zum Beispiel fest und flüssig.
Die Silberpartikel bleiben fein verteilt in der Flüssigkeit.
Damit kolloidales Silber seine Qualität möglichst lange behält, sollte es lichtgeschützt, kühl und bei gleichmässiger Temperatur aufbewahrt werden. (nicht im Kühlschrank)
Die Konzentration von kolloidalem Silber wird in ppm angegeben.
ppm bedeutet „parts per million“ – auf Deutsch: „Teile pro Million“.
Dieser Wert zeigt an, wie viele Silberpartikel sich in der Flüssigkeit befinden.
Auf 1 Million Teile Wasser kommen 10 Teile Silber.
Kolloidales Silber ist in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich, zum Beispiel:
Viele Anwender bevorzugen für den Alltag und die Hausapotheke Konzentrationen zwischen 10 und 25 ppm.
Dabei gilt nicht automatisch:
„Mehr ppm = bessere Wirkung“. Entscheidend sind unter anderem:
Fein verteilte, hochwertige Silberpartikel gelten als besonders wichtig für ein gutes kolloidales Silber.
Hochwertiges kolloidales Silber sollte:
Die Farbe kann je nach Konzentration leicht variieren – von klar bis leicht goldgelblich.
Viele Anwenderinnen und Anwender schätzen kolloidales Silber wegen seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Besonders beliebt ist es in der natürlichen Hausapotheke, weil es einfach anzuwenden ist und sowohl bei Menschen als auch bei Tieren verwendet werden kann.
Ich persönlich nutze kolloidales Silber seit vielen Jahren und habe es als praktischen Begleiter im Alltag kennengelernt.
Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Antibiotika besteht darin, dass Antibiotika ausschliesslich
gegen bakterielle Infektionen eingesetzt werden,
während kolloidales Silber von vielen Anwendern traditionell auch bei viralen Belastungen verwendet wird.
Dabei spielt die richtige Dosierung und Anwendung eine wichtige Rolle. Diese kann je nach Mensch, Tier, Situation und Konzentration des Produktes unterschiedlich ausfallen.
Wichtig wie bei allen alternativen Heilmitteln: Die wissenschaftliche Datenlage zu kolloidalem Silber ist begrenzt und die Wirkung bei viralen oder bakteriellen Erkrankungen ist nicht abschliessend wissenschaftlich belegt. Kolloidales Silber ersetzt daher keine ärztliche
oder tierärztliche Behandlung.
Kolloidales Silber kann äusserlich angewendet werden, zum Beispiel bei:
Schürfwunden, kleinen Schnittwunden, Insektenstichen, Hautreizungen, Hotspot, Pfotenpflege, Warzen, Akne oder beanspruchter Haut.
Die betroffenen Stellen können mit einem getränkten Tuch abgetupft oder mit einer Sprühflasche besprüht werden.
Bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum wird kolloidales Silber häufig zum Spülen oder Gurgeln verwendet.
Kolloidales Silber wird von vielen Anwendern auch zur sanften Pflege im Augenbereich genutzt. Ein Vorteil ist, dass es in den Augen nicht brennt.
Bei heftigen Augenentzündungen oder starken Beschwerden sollte jedoch immer ein Tierarzt oder Arzt beigezogen werden.
Kolloidales Silber eignet sich für Haustieren und wird gerne bei Hunden, Katzen, Kaninchen aber auch Pferden, Kühen und anderen Tieren verwendet.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
Hautpflege, kleine Verletzungen, Pfotenpflege, Insektenstiche, Ohrenpflege oder allgemeine Unterstützung im Alltag.
Auch in der Veterinärmedizin wird kolloidales Silber eingesetzt, z.B. gegen den Kaninchen-Parvo-Virus, Blasenentzündungen und Nierenkrankheiten bei Hunden und Katzen.
Bei Tieren lässt sich kolloidales Silber gut mit einer kleinen Spritze ohne Nadel direkt ins Maul träufeln oder äusserlich aufsprühen.
Auch im Garten kann kolloidales Silber verwendet werden. Es wird von manchen Anwendern zur Pflege von Pflanzen eingesetzt, zum Beispiel bei Parasitenbefall oder geschwächten Pflanzen.
Dazu kann verdünntes kolloidales Silber auf die betroffenen Blätter gesprüht oder dem Giesswasser beigegeben werden.
Kolloidales Silber sollte richtig gelagert werden:
Dunkel, lichtgeschützt, bei gleichmässiger Temperatur und nicht im Kühlschrank oder Gefrierschrank.
Starke Temperaturschwankungen, direkte Sonne oder ein heisses Auto sollten vermieden werden.
Die Dosierung hängt vom jeweiligen Produkt, der Konzentration (ppm) und der individuellen Anwendung ab.
Für die innere Anwendung wird kolloidales Silber üblicherweise mit einem Kunststoff- oder
Porzellanlöffel eingenommen. Metalllöffel sollten vermieden werden.
Bei Tieren empfiehlt sich eine vorsichtige Anwendung, angepasst an Grösse, Gewicht und Zustand des Tieres.
Wichtig: Kolloidales Silber sollte nicht gleichzeitig mit Vitamin C, Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Ein zeitlicher Abstand ist empfehlenswert.
Bei sachgemässer Anwendung wird kolloidales Silber von vielen Anwendern gut vertragen.
Bei längerer oder intensiver innerer Anwendung kann es sinnvoll sein, die Darmflora zusätzlich zu unterstützen, zum Beispiel mit Joghurt, Probiotika oder geeigneten Ergänzungen.
Kolloidales Silber ist kein Medikament im herkömmlichen Sinne und ersetzt keine medizinische oder tierärztliche Behandlung.
Die beschriebenen Anwendungen beruhen auf persönlichen Erfahrungen und traditioneller Nutzung. Bei schweren, akuten oder länger anhaltenden Beschwerden sollte immer eine Ärztin, ein Arzt oder eine Tierärztin beziehungsweise ein Tierarzt konsultiert werden.
Folgender Artikel der Zeitschrift "Zeitenschrift" bringt's auf den Punkt.
Artikelauszug aus Zeitenschrift: (Ganzer Artikel finden Sie HIER)
Kolloidales Silber legt die Viren lahm
Lange, bevor die Pharmaindustrie Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber. Eine wunderbare Nachricht in Zeiten, da uns überall die Angst vor der Vogelgrippe eingeimpft wird!
Es ist Krieg, und der Feind ist unsichtbar. Keinen Tag wissen wir, ob er uns nicht schnappt, lahmlegt und langsam und genüsslich tötet. (...) So wenigstens sieht die Lage aus, wenn wir den Medienberichten Glauben schenken. Pilze, Bakterien, Viren greifen unser Leben an – heimtückische „Killer“, denen unser ohnehin schon geschwächtes Immunsystem machtlos ausgeliefert ist. (...) In den hygienischen, medizinisch aufgeklärten USA sind tatsächlich an der Schwelle zum dritten Jahrtausend die Infektionskrankheiten wieder die dritthäufigste Todesursache!
Ein Krieger gegen alle Killer, doch die Angst ist eigentlich unbegründet. Nicht, weil es Antibiotika gibt – nein. Vergessen wir nämlich nicht, dass die vorschnelle Abgabe von Antibiotika dazu geführt hat, dass immer mehr Erreger dagegen immun geworden sind. Zudem eliminiert ein Antibiotikum vielleicht ein Dutzend verschiedener Krankheitserreger und fügt dabei dem Immunsystem eine erhebliche Schwächung zu.
Nein, die ‚Rettung‘ kommt wieder einmal aus der Natur. Denn solange es den Menschen gibt, gibt es auch ein Mittel, das buchstäblich gegen jeden bekannten Keim, jedes den Menschen ‚böswillig’ besiedelnde Bakterium, jeden angreifenden Virus und auch gegen den schleichenden Feldzug der Pilze gerüstet ist: Silber in kolloidalem Zustand.
Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es stärkt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden; im Gegenteil, es ist eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen, und Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinerlei Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder beim Menschen noch beim Tier.
Unter die Lupe genommen: Was genau ist kolloidales Silber? „Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden können, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleich Ladungen abstossen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine grosse Rolle. Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteine der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Weitere Beispiele für Kolloide sind unter anderem frisch gepresster Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin. Nicht zu vergessen, das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.
„Durch das Zerkleinern in mikroskopischen Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrössert und damit auch die Wirkung. Ausserdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben die Autoren.
Die winzigen Silbermoleküle dringen in einzellige Bakterien ein und blockieren dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab. Erfahrungsgemäss werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt, „wobei hierfür noch keine überzeugende Erklärung vorliegt“, geben Kühni und von Holst zu.
Silber wirkt aber nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (...) Es förderte in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.
Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.
Schon die Ägypter heilten mit Silber, in alten Zeiten wusste man noch um die Qualitäten von Silber. Vermutlich wurde es in historischer Zeit erstmals in Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Es fand Verwendung in der Medizin der Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen. Paracelsus (1493-1541) setzte verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein, denn Silber eignet sich hervorragend zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Hildegard von Bingen (1098-1179) verstand Silber entsprechend der antiken Säftelehre als ein starkes Heilmittel bei Verschleimung und Husten. Konrad von Megenberg, Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem Buch der Natur, dass Silber als Pulver, vermischt mit edlen Salben, „wider die zähen Fäule“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.
Silber galt auch als gutes Mittel, um Dämonen und Krankheiten abzuwehren. Adlige Familien bewahrten Vorräte in Silbertruhen auf und assen und tranken ausschliesslich von silbernen Tafeln. Über starker Silbergebrauch kann zu leicht bläulich verfärbten Lippen und Mündern führen, was die Spekulation aufbrachte, dass man deshalb dem Adel „blaues Blut“ zugeschrieben habe.(...) Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen liessen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.
Wie es wirkt: neuere Forschungen zu kolloidalem Silber geben uns ein wenig Einblick, wie dieser wunderbare, vielseitige Krieger gegen die bösen Eindringlinge in und auf unserem Körper vorgeht:
Kolloidales Silber tötet Viren vermutlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
es tötet Einzeller (wie z.B. Giardien), Plasmodien und Pilze einschliesslich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphat-Aufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
Es unterdrückt die Histamin und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
es puffert überschiessende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reisst an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.
Noch einmal: Kolloidales Silber ist in der Lage, Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Einzeller und Pilze in vitro abzutöten. Es ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur 5 ppm pro Liter. Nach Dr. Robert O. Becker sterben auch alle pathogenen Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind, durch Verabreichung von kolloidalem Silber ab.
Krankheiten, die erfolgreich behandelt wurden. Natürlich empfehlen wir Ihnen hier nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Massnahmen eingebettet werden kann.
Folgende Krankheiten konnten indes schon durch Verabreichung von kolloidalem Silber geheilt werden (keine vollständige Liste!):
Abszesse, Akne, Aper Gillus Niger, Arthritis, Bindehautentzündung, Blähungen, Blasenentzündung, Brand, Blepharitis, Blinddarmentzündung, Blutparasiten, Blutungen, Blutstillung, Blutvergiftung, Borreliose, Brustdrüsenentzündung, Burn-out-Syndrom, Candida Albicans, Cholera, Cystitis, Diabetes, Diarrhö, Diphtherie, Dünndarmentzündung, Durchfall, Eierstockentzündung, Eileiterentzündung, Endokarditis, Ekzeme, Entzündungen, Erfrierungen, Erkältung, Erschöpfung, Fieber, Fieberbläschen, Furunkulosis, Gallenblasenentzündung, Gehirnentzündung, Gehirnhautentzündung, Gelenkentzündung, Gesichtsschmerzen, Geschwüre, Gonorrhoe, Grippe, Gürtelrose, Halsschmerzen, Halsentzündung, Hämorrhoiden, Harnröhrenentzündung, Hautkrebs, Hautjucken, Heiserkeit, Herpes, Heuschnupfen, Hornhautverletzungen, Hundebandwurmerkrankung, Infektionen, Immunschwäche, Impffolgen, Insektenbisse und -stiche, Keuchhusten, Kinderlähmung, Kolitis, Krebs, Lebensmittelvergiftung, Lebensmittelvergiftung, Legionärskrankheit, Lepra, Leptospirose, Leukämie, Leukorrhö (Weissfluss), Lippenbläschen, Lungenentzündung, Lymphgefäss- und Lymphknotenentzündung, Madenwurmerkrankung, Magenschleimhautentzündung, Malaria, Maleus, Mandelentzündung, Masern, Milchschorf, Milzbrand, Mumps, Mundausschlag, Mundschleimhautentzündung, Muskelschmerzen (chronisch), Nagelfalzentzündung, Nahrungsmittelallergien, Nebenhöhlenentzündung, Nierenbeckenentzündungen, Nesselsucht, Neurodermitis, offene Beine, Osteomyelitis, Papageienkrankheit, Paratyphus, Pilzbefall, Pneumonie, Prostatavergrößerung, Rachen-Kehlkopfentzündung, Regeneration, Reise- und Seekrankheit, Reizdarm, Rheuma, Ringwürmer, Röteln, Salmonellenvergiftung, Scharlach, Schnitt- und Schürfwunden, Schnupfen, Schuppenflechte, Schuppung, Sommerdurchfälle, Sonnenbrand, Sonnenstich, Soor-Pilzerkrankungen, Spulwurmerkrankung, Staphylokokkeninfektion, Strahlenpilzerkrankung, Streptokokkeninfektion, Streptomykose, Syphilis, Tuberkulose, Tripper, Typhus, Verbrennungen (schwersten Grades), Warzen, Windpocken, Wunden, Wundliegen, Wundstarrkrampf, Wurmbefall, Zahnbelag (Plaques) Zahnfleischentzündung.
Kolloidales Silber kann eingenommen oder – bei Hautkrankheiten – äusserlich angewendet werden. Es heilt auch Tiere; besonders gute Resultate wurden damit gegen den Kaninchen-Parvo-Virus erzielt sowie bei Katzenleukämie. Im Garten wirkt es wunderbar gegen Parasitenbefall: Einfach verdünntes Silberkolloid auf die befallenen Blätter sprühen und die Pflanzen damit wässern.
Auch eine geistige Komponente.
Die Autoren Kühni und von Holst sind aufgrund eigener Erfahrungen überzeugt, dass Silberkolloide auch eine entscheidende Rolle für die geistige Entwicklung der Menschen in der heutigen Zeit spielen. Es scheint, dass Silber eine Substanz ist, die mit den vitalen Kräften des Lebens unmittelbar Verbindung aufnehmen kann. Wenn wir uns also vor Augen führen, dass der Informationsfluss im Körper, also die Kommunikation der Zellen untereinander, durch den Fluss der Elektronen erfolgt, so können wir vielleicht erahnen, was die Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit durch kolloidales Silber zu bewerkstelligen vermag. Jede Erkrankung ist ja auch eine Blockade des bioelektrischen Energieflusses. Werden durch das kolloidale Silber diese Blockaden aufgelöst, die Energien ausgerichtet und ins Gleichgewicht gebracht, kann der Heilungsprozess einsetzen.
Ursula Seiler - ZeitenSchrift
Buch-Tipp:
ISBN 978-3-935767-85-9
