Allergien beim Hund

Alle Krankheiten beginnen im Darm.

Hippokrates, der Vater der Medizin

Allergien beim Hund – oder doch ein Leaky-Gut-Syndrom?

Viele Hunde leiden heute unter Juckreiz, Pfotenlecken, Ohrentzündungen, Durchfall oder Hautproblemen. Häufig werden diese Symptome als Allergie eingestuft – doch in der Praxis zeigt sich etwas ganz anderes:

👉 In den meisten Fällen handelt es sich nicht um eine echte Allergie, sondern um ein Leaky-Gut-Syndrom
(eine geschädigte, durchlässige Darmschleimhaut).

Warum Leaky-Gut so häufig ist

Eine gestörte Darmbarriere führt dazu, dass unverdaute Partikel ins Blut gelangen und dort Entzündungsreaktionenauslösen können. Diese zeigen sich dann über die Haut, die Ohren oder den Verdauungstrakt – und wirken wie eine Allergie, obwohl keine echte Allergie besteht.

Typische Symptome sind:

  • Juckreiz & Kratzen

  • Pfotenlecken

  • Reiben an Möbeln oder Wälzen auf Teppichen

  • Wiederkehrende Ohrentzündungen

  • Weicher Kot, Durchfall oder Blähungen

Warum Allergietests oft nicht weiterhelfen

Die Diagnose «Allergie» führt viele Halterinnen und Halter in einen endlosen Kreislauf aus:

  • Spezialfuttermitteln

  • Ausschlussdiäten

  • Allergietests

  • Medikamenten

  • Hautbiopsien

Trotz grossem Aufwand und hohen Kosten verbessert sich der Zustand vieler Hunde kaum – denn die wahre Ursachewird nicht behoben.

Ganzheitlich denken statt Symptome jagen

Die schulmedizinische Sicht konzentriert sich oft stark auf einzelne Auslöser. Doch wenn die Darmgesundheit gestört ist, wird kein Futterwechsel und kein Medikament nachhaltig helfen.

Genau dort setze ich an:
Ich arbeite mit einem ganzheitlichen, ursachenorientierten Ansatz, der die Darmbarriere stärkt und den Hund wieder ins Gleichgewicht bringt. Viele Hunde, die «austherapiert» sind, zeigen nach einer gezielten Ernährungsumstellung und Darmaufbau eine deutliche und nachhaltige Verbesserung.

Braucht dein Hund Unterstützung?

Wenn dein Hund unter Juckreiz, Hautproblemen oder Verdauungsbeschwerden leidet, begleite ich dich gerne persönlich – fachlich fundiert, individuell und mit viel Herz.

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Gesundheit beginnt im Darm

➡️ Leaky-Gut statt Allergie
➡️ Bedeutung der Darmschleimhaut & des Mikrobioms
➡️ Warum konventionelles Futter das Problem langfristig verschärft
➡️ Warum artgerechte Ernährung der einzige nachhaltige Weg ist

Wenn es „Allergie“ heisst – steckt meist ein Leaky-Gut dahinter

Leaky-Gut statt Allergie.

Allergische Symptome betreffen vor allem die Haut und Schleimhäute – also genau jene Bereiche, die am stärksten mit der Umwelt in Kontakt stehen. Juckreiz, Hautentzündungen, Hotspots sowie Durchfall oder Erbrechen werden schnell als „Allergie“ interpretiert.

Doch die Praxis zeigt:
👉 In den seltensten Fällen handelt es sich um eine echte Allergie.
Viel häufiger liegen die Beschwerden in einem Leaky-Gut-Syndrom begründet – einer durchlässigen, entzündeten Darmschleimhaut, die das Immunsystem überlastet und den Körper in dauerhafte Alarmbereitschaft versetzt.

Der Darm – Schlüssel zur Hautgesundheit

Der Darm ist das wichtigste Immunorgan. Ist die Darmschleimhaut geschädigt, gelangen unverdaute Bestandteile ins Blut und verursachen Entzündungen, die sich über die Haut, Ohren oder den Verdauungstrakt zeigen.

Ein gestörtes Mikrobiom führt zu:

  • Juckreiz

  • Hautproblemen & Hotspots

  • wiederkehrenden Ohrentzündungen

  • Durchfall, weichem Kot oder Erbrechen

  • chronischen Entzündungen

Ohne einen gesunden Darm kann keine Allergie abheilen, egal wie viele Produkte oder Diäten ausprobiert werden.

Warum industrielles Futter die Darmprobleme verschärft

Allergie beim Hund | hundkatzeschmaus.ch

 

Heutige konventionelle Futtermittel enthalten kaum noch echte, unverarbeitete Nahrung. Stattdessen bestehen sie aus:

  • isolierten Proteinen (oft aus Federnprotein, Haut, Knochen, Krallen, minderwertige Abfälle)

  • hochverarbeiteten Kohlenhydrate, pflanzliche Abfallstoffe

  • künstlichen Vitamin- und Mineralstoff-Premixes

  • Aromen & Geschmacksverstärkern

Diese Zutaten haben nichts mehr mit natürlicher Nahrung zu tun und sind für das Mikrobiom eine enorme Belastung.

Kein Hund und keine Katze würde solche Produkte freiwillig fressen – ohne künstliche Lockstoffe.

Das erklärt auch, warum viele Halterinnen und Halter sagen:

«Mein Hund ist allergisch auf Huhn»
obwohl das Tier noch nie echtes Hühnerfleisch gefressen hat.

Die Reaktion erfolgt nicht auf Fleisch – sondern auf isolierte, denaturierte Proteine, die beispielsweise aus Hühnerfedern stammen.
Steht nicht ausdrücklich Hühnerfleisch auf der Deklaration, ist auch keines drin.
Bei der Bezeichnung „Huhn“ kann alles Mögliche gemeint sein – jedoch selten Muskulatur.

Das Resultat?
👉 Die Darmschleimhaut wird langfristig geschädigt.
👉 Das Mikrobiom kippt.
👉 Leaky-Gut verschärft sich – und mit ihm die Symptome.

Artgerechte Ernährung: Der einzige nachhaltige Weg

Eine natürliche, frische und artgerechte Ernährung ist der Schlüssel, um:

  • die Darmbarriere zu regenerieren

  • das Mikrobiom zu stabilisieren

  • Entzündungen zu reduzieren

  • Haut und Immunsystem zu entlasten

  • Symptome dauerhaft zu verbessern

Ohne diese Grundlage bleiben Allergien, Juckreiz und Verdauungsprobleme eine Endlosschleife.

Genau hier setze ich an:
Mit NaturNaherNahrung, frischen Zutaten und einem strukturierten Darmaufbau – individuell abgestimmt auf deinen Hund oder deine Katze.


das eigentliche Problem...

Leaky-Gut beim Hund – kurz erklärt

Leaky-Gut bedeutet, dass die Darmschleimhaut im Dünndarm „löchrig“ wird und ihre Barrierefunktion nicht mehr schützt.
Ursachen sind häufig Protein-Isolate in industriellem Futter, unnötige chemische Entwurmungen und ein gestörtes Mikrobiom.

Was passiert bei Leaky-Gut?

Durch die geschädigte Schleimhaut gelangen:

  • unverdaute Nahrungsbestandteile

  • Allergene

  • bakterielle Fragmente

  • Toxine

in den Körper und sogar in den Blutkreislauf.
👉 Das führt zu systemischen Entzündungen, Juckreiz, Hautproblemen, Schleim im Kot und weichem bis durchfallartigem Kot.

Warum Diätfutter & Kortison meist nicht helfen

Industrielles Diätfutter enthält oft noch mehr isolierte Proteine – und verschlimmert die Problematik.
Kortison unterdrückt Symptome, aber löst nicht die Ursache.


🌿 Was wirklich hilft: Darmbarriere regenerieren

  • Glycin – unterstützt die Heilung der Darmschleimhaut

  • Zeolith – bindet und leitet Giftstoffe aus

  • CBD – reduziert Entzündungen und beruhigt das Immunsystem

Diese Kombination stärkt die Darmbarriere, stabilisiert das Mikrobiom und bringt den Hund zurück ins Gleichgewicht.

👉 Gerne berate ich Sie persönlich zu Dosierung, Anwendung und artgerechter Ernährung.

 

Die vermeintliche „Allergie“ und das eigentliche Problem

Konventionelles Hundeutter vs Natürliches Hundefutter | hundkatzeschmaus.ch

Viele Hunde sollen angeblich „allergisch“ gegen Huhn, Rind oder Lamm sein – obwohl sie echtes Fleisch dieser Tiere noch nie gefressen haben.
Die Reaktion erfolgt nicht auf Fleisch, sondern auf isolierte Proteine aus unbekannten Quellen, die mit echter Nahrung nichts mehr zu tun haben.

Meine tägliche Arbeit zeigt:
👉 In den allermeisten Fällen vertragen Hunde echtes Fleisch absolut problemlos.

Was die Situation zusätzlich verschärft, ist die enorme Menge an Chemie, mit der Hunde belastet werden – angefangen bei unnötigen chemischen Entwurmungen schon im Welpenalter. Ist der Darm einmal gestört, folgen Impfungen, Medikamente und schliesslich „Kunstfleischfutter“.
Die perfekte Grundlage für Allergien und chronische Beschwerden.

Früher ging es auch ohne Industrie & Chemie

Isolierte Proteine statt Fleisch | hundkatzeschmaus.ch

Wie war das „damals“, bevor Futtermittel- und Pharmaindustrie Hand in Hand arbeiteten?
Ich erinnere mich gut an meine Kindheit: Hunde und Katzen bekamen Reste, Innereien und echte Lebensmittel.

Trotzdem – oder gerade deshalb – wurden sie alt, gesund und starben eines natürlichen Todes.
Heute hingegen wird selbst beim Lebensende ordentlich Kasse gemacht.

Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie weit wir uns von einer natürlichen, unverarbeiteten Ernährung entfernt haben – und wie stark dies die Gesundheit unserer Tiere beeinträchtigt.

Wenn die Darmbarriere geschwächt wird

Futter kann verwertbare, unverwertbare und sogar schädliche Stoffe enthalten.
Ob sie in den Körper gelangen oder nicht, hängt von der Darmbarriere ab.

Eine gesunde Schleimhaut schützt vor:

  • Allergenen

  • unverdaulichen Partikeln

  • Toxinen

  • Krankheitserregern

Doch durch chemische Entwurmungen, Antibiotika und Kunstfleischfuttermittel wird diese Barriere geschwächt.
Die Folge:
👉 Fremdstoffe gelangen leichter in die Blutbahn und können allergische Reaktionen auslösen.

Dieses Phänomen nennt man Leaky-Gut-Syndrom – für mich eine klare Folge unnötiger und viel zu häufiger chemischer Entwurmungen „ins Blaue hinein“.
Denn die meisten Hunde werden entwurmt, ohne dass überhaupt je ein Wurmbefall nachgewiesen wurde.

Was wirklich hilft: Darm stärken, entgiften, echt füttern

Atopische Dermatitis im Ohr b. Hund | hundkatzeschmaus.ch
Atopische Dermatitis im Ohr

Je mehr der Darm belastet wird, desto schlechter kann er seine Schutzfunktion erfüllen.
Kombiniert mit industriellem Kunstfleischfutter sind Allergien und Unverträglichkeiten praktisch vorprogrammiert.

Das Immunsystem reagiert mit Entzündungsprozessen, die sich zeigen als:

  • Durchfall

  • weicher Kot

  • Hautprobleme

  • wiederkehrende Ohrentzündungen

  • Juckreiz

Doch nicht jeder Durchfall nach dem Füttern ist eine Allergie.

Was ein Hund wirklich braucht:

  1. Entgiftung

  2. Darmsanierung

  3. Umstellung auf echte Nahrung

Erst wenn der Darm regeneriert wird, kann das Immunsystem wieder ruhig arbeiten – und die „Allergie“ verschwindet oft ganz von selbst.

CBD GEGEN ENTZÜNDUNGEN UND DARMPROBLEME

 

 

Unterstützen Sie den Heilungsprozess, indem Sie dem Hund 2-3 mal am Tag einen Tropfen CBD auf die Maulschleimhäute geben oder ein CBD-Cookies als Leckerli geben.

 

Gerne berate ich Sie bezüglich der Dosierung.

 

 

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Beratung für Hunde- und Katzen-Ernährung | hundkatzeschmaus.ch

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